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VereinsturnenBewährungsprobe für den TV Opfikon-Kloten am Tannezapfen-CupVergangenes Wochenende reiste die Aktivsektion der Trainingsgemeinschaft Opfikon-Kloten nach Dussnang an den traditionellen Tannenzapfen-Cup. Für eine Finalteilnahme und somit einem Podestplatz reichte es nicht, trotzdem konnten die Klopfiker mit ihren Leistungen zufrieden sein.
Der Samstagmorgen begann für die Springer um 11.00 Uhr mit einem anstrengenden Einturnen, um sich für das Sprungprogramm optimal vorzubereiten. Als alle Turnerinnen und Turner eingewärmt und fit waren um in die Höhe zu fliegen, zeigten die Klopfiker eine starke Leistung. Trotz der Hektik, welche sich aufgrund des Platzmangels im Turnzelt ergab, was eine ziemlich verkürzte Einspringzeit zur Folge hatte, der Aufregung und nicht zu vergessen der Kälte draussen, erhielt der Turnverein am Sprung die gute Note 9.47. Die Kampfrichter belohnten mit dieser hohen Bewertung das für die Schweiz einzigartige Sprungprogramm, bei welchem die Klopfiker auf zwei Minitrampolinen und eben so vielen Doppeltrampolinen ihr Können zeigen. Diese hohe Punktzahl reichte für den verdienten fünften Rang. Nach zirka zwei Stunden Pause ging das Programm für die Klopfiker an den Schaukelringen weiter. Aufgrund des niederschlagreichen Wetters musste die Aktivsektion in der Halle turnen. Das bedeutete, dass die jeweiligen Ringhöhen unter massivem Zeitdruck verstellt werden mussten. Dies klappte leider nicht ganz immer und eine Klopfikerin musste wegen der falschen Höhe pausieren. Trotzdem zeigte das Schaukelringteam ein solides Programm, welches sehr gut mit der Musik übereinstimmte. Dank den Anstösser und den vielen Helfer neben dem Programm, konnte schliesslich die Note 9.19 erturnt werden. Dies reichte für den erfreulichen 10.Rang. Nun waren alle Turner gespannt, wie es sich auf dem Boden zu turnen hat. Kurz nach halb sechs konnten die Klopfiker noch einmal ihre ganze Energie sammeln und zeigen, was sie können. Trotz der teilweise mangelhaften Synchronität, reichte es schliesslich mit der Note 9.47 für den sechsten Platz. Das brandneue Bodenprogramm kam auch in der Ostschweiz sehr gut an. Nach Abschluss des Wettkampfes konnte zum gemütlichen Teil übergegangen werden, da es noch nicht ganz fürs Final reichte. Die am vergangenen Wochenende gewonnenen Fleisch- und Käsewaren wurden beim gemütlichen Beisammensein im Festzelt verspeist.
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