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VereinsturnenTV Opfikon-Kloten, Skitag vom 2. März 2008
Vorweg genommen: Trotz frühlingshaften Temperaturen und bescheidener Wettervorhersage fuhren 10 Personen ins Toggenburg. Obwohl wir nicht allzu früh losfuhren, war kaum ein Parkplatz in Alt St. Johann besetzt - komisch!!! Trotzdem verschoben wir uns erst mal in ein Restaurant, bis alle Gschpändli (oder Gschpööönli) eingetroffen waren. Der Blick nach draussen hielt unsere Begeisterung in Grenzen - es regnete! Schliesslich begaben wir uns aber - treu dem Wetter - nach Unterwasser, da dort wenigstens nicht nur die Bergfahrt sondern immerhin noch zwei weitere Lifte geöffnet waren. Reiseleiterin Corinna versuchte mit all ihrem Charme zu einem Gruppenbillet zu kommen. Der Bahnangestellte blieb aber stur, sodass wir schliesslich noch 3 Touristen in unsere Gruppe einschlossen. Beim Mittagessen wurde dann aber festgestellt, dass wir selber ja eigentlich bereits zu Zehnt waren. Nicht immer einfach, bei sooooo vielen Leuten die Übersicht zu behalten! Kaum oben angekommen, zeigte sich bereits das erste mal die Sonne zwischen den Wolken. Wir sorgten etwas für Abwechslung indem wir zuerst den kurzen und danach den langen Bügellift nahmen. Bei letzterem wurden wir oben von stürmischen Winden in Empfang genommen. Andrea wurde von einer Böe erfasst und klebte danach am Lifthäuschen, die anderen hatten damit zu kämpfen, dass sie nicht über die Kuppe geworfen wurden. Die Piste war zwar weich, aber erstaunlich gut zum Fahren. Doch dann folgte Szenario grusig; es fing an zu regnen. Die Qualität unserer Kleider wurde einem Ernstfall unterzogen. Es gilt jedoch zu sagen, dass kaum eine Jacke oder Hose den Test bestanden hat! Die Zeit war reif fürs Mittagessen. Am Nachmittag zeigte sich eine Wetterbesserung. Der Wind nahm ab, die Sonne zeigte sich immer öfters, ein weiterer Lift wurde geöffnet und wir bewunderten bereits etwa den zehnten Regenbogen. So flitzten und sumpften wir fleissig durch den Schnee und schlossen den sportlichen Teil im Restaurant Iltios ab. Auf der Heimfahrt machten wir Halt auf dem Riken. Beim ersten Restaurant machten wir gleich wieder kehrt (Live-Musik und Tanz). Dafür weiss nun Martina was „urchige Musik“ ist! Im zweiten kamen dann aber alle auf ihre Kosten und danach gings Müde aber guten Mutes zurück nach Hause. Den Organisatorinnen Tamara und Corinna ein herzliches Dankeschön. Es hat sich auf alle Fälle gelohnt, es war lustig und dank den widrigen Verhältnissen werden wir uns sicher noch ein paar mal mit einem Schmunzeln an diesen Sonntag zurück erinnern. Es waren dabei: Tamara, Corinna, Ines, Reto, Andrea, Martina, Mario, Luki, Nicole mit Yannick.
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