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Januar 2002

Jahresbericht Gerätesektion 2001

Das Jahr 2001 war in verschiedenen Bereichen ein Auf und Ab....

So erging es auch der Gerätesektion des Turnvereins.

Zürcher Turngala 2001

Zum ersten Mal starteten die Opfiker Turner gemeinsam mit den Klotener an der Zürcher Turngala in der Saalsporthalle. Die Show „the flyers on stage“ wurde wie im Vorjahr am Baugerüst vorgetragen und bestand aus Minitramp, Barren und tänzerischen Elementen. Extra auf die Turngala hin wurde das Programm noch einmal erschwert, doch leider mussten wegen Verletzungspech einige Schwierigkeiten wieder gestrichen werden. Trotzdem kam die Show beim Publikum gut an und bestätigte ein weiteres Mal, dass die Opfiker generell ausgefallene Programms einstudieren.

Wettkampfsaison

Die Wettkampfsaison begann mit den GLZ-Verbandsmeisterschaften im Mai. Und wie! Die „Chlopfiker“ – wie die Turngemeinschaft Opfikon und Kloten ab und an benannt wird - wurden nur bei den Sprüngen knapp geschlagen. Am Boden und an den Schaukelringen konnten sie ihre Titel vom Vorjahr souverän verteidigen.

Am Tannzapfen-Cup in Dussnang war dann die Konkurrenz um einiges stärker, so dass die Opfiker nur am Boden den Final erreichten. Leider gelang die Finalübung nicht perfekt, und man musste sich mit dem zweiten Rang zufrieden geben.

Da kein Zürcher Turnfest auf dem Programm stand, reiste man dieses Jahr nach Näfels, an das Glarner-Bündner-Turnfest. Zusammen mit den Leichtathleten vom TV Kloten kämpften die Turner an praller Hitze um jeden Punkt. Es reichte dennoch nicht ganz nach vorne, aber immerhin erzielten die Turner und Turnerinnen das beste Resultat an den Geräten.

Schweizermeisterschaften

Mit etwas gemischten Gefühlen startete der „TV Opfikon-Kloten“ an den Schweizermeisterschaften im Vereinsturnen in Bern. Das Bodenprogramm war neu, die Vorbereitung lief schon nicht optimal und mit den frühen Startplätzen waren die Chancen auf eine Finalteilnahme der besten fünf auch nicht gerade gestiegen. Nach einer etwas fehlerhaften Schaukelringdarbietung rissen sich Turner und Turnerinnen am Boden nochmals richtig zusammen und zeigten eine saubere, nahezu fehlerfreie Bodenübung. Doch es half alles nichts, die Zielvorgabe wurde auch am Boden mit einem 14. Rang klar verpasst und es wurde allen wieder bewusst, dass es für einen SM-Final eine seriöse Vorbereitung, ein lang einstudiertes Programm und auch etwas Glück braucht. Alles Faktoren, die man im nächsten Jahr wieder anstreben möchte!

Jacky Laurino top
 

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