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Jahresbericht Volleyball 2007Wie immer begann das neue Jahr mit einigem Geklöne und Gestöhne im ersten Training, hatten doch alle über die Feiertage geschlemmt… Was unsere Trainerinnen nicht wirklich kümmerte… :o) Wir starteten als Letzte ohne ein gewonnenes Spiel in die Rückrunde der
Meisterschaft. Erfreulicherweise konnten wir zwei neue Spielerinnen
mobilisieren, die aber noch zu wenig Erfahrungen hatten und noch nicht direkt
eingesetzt werden konnten. Das Lazareth wurde auch nicht kleiner. Nach Beendigung der Meisterschaft sind noch zwei motivierte Spielerinnen zu
uns gestossen, wenn auch mit weniger Spielerfahrung. Bei unserer alljährlichen
Mannschaftsbesprechung wurde diskutiert, wie wir weitermachen wollen. Die
einzige Möglichkeit war, die neuen soweit ins Spiel zu integrieren, dass alles
irgendwie zusammenpasste. Was nicht einfach war zu Beginn, weil die
spielerischen Unterschiede schon noch sichtbar waren. Die Taktische Umstellung stellte die grösste Herausforderung an die beiden dar, da Erfahrene und weniger erfahrene Spielerinnen auf einen Nenner gebracht werden mussten. Sie haben dies mit Bravour gemeistert, herzlichen Dank für Euer Engagement! Der Clou an der Sache war, dass das ganze System umgestellt wurde. Das heisst, alle hatten etwas zu Lernen. Das förderte den Zusammenhalt enorm. Die ganze Vorbereitung wurde das neue System einstudiert, nebenbei an der Technik gefeilt. Eine Bewährungsprobe gabs dann am traditionellen Dietlikon-Turnier, wo wir unser Erlerntes unter Beweis stellen konnten. Es lief anfangs sehr harzig, alle rannten wie aufgescheuchte Hühner auf dem Feld herum. Im Laufe des Tages wurde es immer besser, Frau wusste nun so in etwa, wer welchen Ball nimmt und wer nicht. So wurden wir wenigstens nicht letzte. Im September sind wir dann in die Meisterschaft gestartet. Das ganze war immer noch nicht so aufeinander abgestimmt und einige Unsicherheit machte sich breit. Nataly liess die „Neuen“ immer fleissig mitspielen, damit sie Erfahrungen sammeln konnten. Was sich als richtig herausstellte. Wir wurden von Spiel zu Spiel besser, alles passte immer mehr und besser zusammen. Wir waren nun eine Mannschaft! Am traditionellen Horgener-Turnier waren wir sehr knapp an Leuten, weshalb kein Platz weiter vorne anvisiert wurde. Die Integration der „Neuen“ war oberstes Ziel und gelang gut! Gewonnen haben wir noch kein Spiel, waren aber nahe dran (eins kann
ich schon verraten: in der Rückrunde sieht es anderst aus!). Ich getraue mich kaum es zu schreiben, waren wir doch an Weihnachten wieder auf ein „Menu Surprise“ im Frohsinn – es war köstlich! So nahm das Jahr 2007 doch noch ein versöhnliches Ende! :o)
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