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Jahresbericht Volleyball 2001Das Jahr 2001 begann wie immer. Wie immer hat jeder in den Weihnachtsferien zuviel gegessen. Wie immer kannte Dunja keine Gnade und hetzte uns im ersten Training auf dem Platz herum. Wie immer hat es uns kein bisschen geschadet. Wir
wollten dort weitermachen, wo wir aufgehört hatten - Ligaerhalt und weiterhin
vorne mitmischen. Obwohl der Teamgeist sehr gut war, konnten wir die Rückrunde
nicht gleich stark weiterspielen. Man merkte, dass wir nur
zu siebt sind – konditionell konnten wir mit anderen Mannschaften nicht immer
mithalten. Besonders an den Spielen, die wir nur zu sechst absolvierten, also
ohne Auswechselspielerin. Wir spielten nicht mehr konstant stark
über ein ganzes Spiel. Aber was war im letzten Jahr schon normal! Es drohten zwei Mannschaften aus der ersten Liga abzusteigen. Das würde heissen, die letzten vier pro Liga steigen ab, also auch wir. Das grosse Zittern begann. Lange Rede, kurzer Sinn: es stieg nur eine Mannschaft ab. Wir hatten den Ligaerhalt geschafft! Für die Saison 2001/2002 hatten wir uns auch wieder einiges vorgenommen. Ein neues Ziel, weiter nach vorne zu kommen, wurde angepeilt. Wie immer wurde in der Vorbereitung an der Technik und an der Kondition gearbeitet. In den Sommerferien und schon davor wurde wieder kräftig im Beachvolleyball-Sand gebuddelt. Wenn wir uns am Turnieren beteiligten, haben wir diese auch prompt immer gewonnen! Nach den Sommerferien trainierten wir intensiv an unserer Taktik. Leider sind wir immer noch nicht mehr Spielerinnen, was ein Trainieren in der kompletten Mannschaft unmöglich machten. Ebenfalls nach den Sommerferien fand unser Turnier in der Lättenwiesen statt. Kurzfristige Absagen in letzter Minute erhöhten den Adrenalinschub, Handyrechung und die Motivation, trotzdem ein gutes Turnier zu organisieren.Das ist uns auch voll gelungen! Leider sind nicht viele Zuschauer gekommen, da es ununterbrochen geregnet hat und zu allem Elend auch noch Schumi seine Runden drehte. Die Mannschaften kamen aber auf ihre Kosten. Unser reichhaltiges Buffet liess jedem das Wasser im Mund zusammenlaufen – es wurde fleissig konsumiert. Auch die Mannschaftspreise konnten sich sehen lassen. Da wurden hundertfränkige Uhren verschenkt, teure Feuerzeuge und und und... Nochmals herzlichen Dank allen Helfern! Mit viel Motivation starteten wir Ende September in die Meisterschaft. Das Niveau war angestiegen, dass wussten wir von Anfang an, weil 3 Mannschaften abgestiegen sind und eine Mannschaft neu aus der 1. Liga mitmischte. Trotzdem rechneten wir uns gute Chancen aus. Das erste Spiel haben wir glatt und ohne Probleme gewonnen. Dann fings an zu hapern. Wenn man im Schnitt 2-3 Spielerinnen weniger dabei hat als der Gegner, hinkt man konditionell schon hinterher. Man merkte, dass wir sehr wenig in der kompletten Mannschaft trainieren konnten, die Routine und das Selbstvertrauen fehlte. So haben wir dann 4 Spiele verloren, 3 davon sehr knapp. Wie schon im Jahr davor hiess das Platz 5. Das hielt uns aber nicht davon ab, am Ende des Jahres kulinarisch im Frohsinn voll zuzuschlagen! Wir wurden nach Strich und Faden verwöhnt. Und so wird der nächste Jahresbericht gleich beginnen wie dieser:
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