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Jahresbericht Kunst-, Geräteturnen Knaben 2003GeräteturnenMit Mario Gut und Lukas Zähner versuchten sich in der vergangenen Saison nach längerer Zeit erstmals wieder zwei TVO-Turner im Geräteturnen. Ihren ersten Wettkampf im K4 bestritten sie an den Kant. Nachwuchswettkämpfen am 12. April in Bauma. Dabei klassierte sich Mario auf dem 7. Rang und ergatterte sich auf Anhieb eine Auszeichnung, derweil Lukas noch etwas mit der sauberen Ausführung zu kämpfen hatte und schliesslich und 25. wurde. Ihren zweiten Wettkampf absolvierten sie dann im Rahmen des GLZ-Regionenturnfests in Bülach wo sich Mario als Dritter bereits aufs Podest vorturnte. Lukas belegte hier den 13. Rang. KunstturnenDie Kunstturner eröffneten ihre Wettkampfsaison traditionell mit dem Büli-Cup, am 29. März. Hier erturnten Lucas und Marc Landolf, Simone Carecci und Christoph Meyer erneut den Sieg im Mannschaftswettkampf der P1- und P2-Turner. In der Einzelwertung des P2 war Marc als 4. der beste Opfiker. Auf dem selben Rang im P1 klassierte sich sein Bruder Lucas. Im EP2-Mannschaftsklassement des EP2 reichte es den TVO-Turnern auf den 4. Rang, wobei Dominic Landolf als 12. und Dario Wildi als 20. die eifrigsten Punktesammler waren. Einen Traum-Einstand hatte Thomas Kürsteiner, der bei seinem ersten Wettkampf überhaupt gleich auf den 5. vorstiess und dies nachdem er erst knapp zwei Monate zuvor mit Turnen begonnen hatte. Etwas im Schatten von Thomas gelang auch Marc Schwitter mit dem 14. Rang von 51 Teilnehmern ein Glanzresultat. An den Nachwuchswettkämpfen vom 10./11. Mai in Stammheim gab es dann durch Marc Landolf im P2 und Thomas Kürsteiner im EP2 gar zweimal Bronze für die TVO-Kunstturner. Neben Marc wahrten zudem sein Bruder Lucas als 5. im P1, Christoph Meyer als 7. im P2 und Simone Carecci als 11. im P3 ihre Chance für eine Qualifikation für die Schweizer Juniorenmeisterschaften (SJM) die dann an den ZH/SG-Kunstturnertage vom 30.5./1.6. im Zürcher Utogrund wahr gemacht werden sollte. Im national besetzten Teilnehmerfeld des P2 erreichte Marc dort den ausgezeichneten 7. Rang und damit den 3. Rang in der Qualifikationsrangliste, womit er sich automatisch einen Startplatz für die SJM sicherte. Dank einer Steigerung gegenüber den Nachwuchswettkämpfen und einem guten 12. Rang im Utogrund verbesserte sich Christoph auf den 5. Quali-Rang und sicherte sich ebenso die SJM-Teilnahme wie Lucas Landolf, der im P1 als viertbester Zürcher den 7. Rang von 80 Teilnehmern erreichte. Damit waren auch heuer wieder drei TVO-Kunstturner an den SJM vom 14./15. Juni in Wil (SG) mit von der Partie. Bei seinem ersten Auftritt auf nationalem Parkett hinterliess Lucas einen ausgezeichneten Eindruck und klassierte sich dort alls 26. im P1 klar in der ersten Ranglistenhälfte. Gar unter die Top Ten im P2 als 9. schaffte es Marc Landolf im P2, der dazu zusammen mit Marco Ritzo (Rorbas) und Janick Hitz (Rüti) auch noch die Bronzemedaille mit der Mannschaft gewann. Seine Selektion rechtfertigte auch Christoph Meyer, der 15. wurde und sich damit auch noch im ersten Ranglistendrittel klassierte. Thomas Kürsteiner, der in Stammheim erstmals mit einem Podestplatz Bekanntschaft gemacht hatte, schien es dort so gut gefallen zu haben, dass er an den Zürcher Jugendmeisterschaften vom 22. Juni in Rüti gleich noch einen draufsetzte und am Schluss gar den obersten Podestplatz erklimmen konnte. Medaillen erturnten sich die TVO-Kunstturner auch am Regionalturnfest in Bülach, zum einen Marc Landolf Silber im P2 und andrerseits Lucas Bronze im P1. Daneben sicherte sich auch Christoph Meyer als 4. im P1 die begehrte Auszeichnung. Am 7. September kam es dann in der Halden zu einer weiteren Auflage des "Opfi-Mixed", dem beliebte Paarwettkampf der Kunstturnerinnen und Kunstturner, bei welchem man vor den versammelten Angehörigen natürlich besonders gute Figur machen wollte. Fast ebenso wichtig war dann auch das gemütliche "Brötle" im Vereinshaus. Ansonsten konzentrierte man sich nach den Sommerferien vor allem auf die kantonalen und nationalen Testprüfungen die im November über die Bühne gehen sollten. Am kantonalen Test vom 15./16. November in Wädenswil versuchten sich 7 Opfiker am Sichtungstest. Thomas Kürsteiner erreichte als 2. des Jahrgangs 96 nicht nur gleich höchste Teststufe (1) innerhalb des Sichtungstests, sondern überflügelte auch all seine älteren Vereinskameraden. Gleichfalls die Stufe 1 erreichte Dominic Landolf als 7. bei den 95ern, während Dario Wildi diese bei den 94ern (13.) äusserst knapp verfehlte (Stufe A2). Im nationalen Testprogramm erreichten Simone Carecci als 3. des Jg. 91 und Marc Landolf als 2. des Jg. 92 je die Teststufe 4 (von 6), Christoph Meyer, trotz Rückenbeschwerden, den Test 3 (Jg. 92, 7.) und Lucas Landolf den Test 2 (Jg. 93, 7.). Diese vier Turner bestritten dann am 29./30. November in Müllheim (TG) auch die Schweizer Testtage. Hier ging es unter anderem auch darum, sich für ein nationales Kader zu qualifizieren. Die schwierigste Aufgabe fiel dabei Simone zu. Erstmals bewarb er sich um einen der 28 Nachwuchskader- bzw. 12 Sichtungs-Nachwuchskaderplätze, welche sich die Jahrgänge 89-91 teilen müssen. Auch wenn er dieses Ziel nicht erreichte, erfüllte er mit einer Klassierung in der ersten Ranglistenhälfte seines Jahrgangs (17.) die Erwartungen vollauf. Für Marc Landolf und Christoph Meyer stellte sich die Aufgabe, den im letzten Jahr erworbenen Platz im Schweizer Jugendkader zu verteidigen, was ihnen mit dem 15. (Marc) und 18. Rang (Christoph) von 48 Anwärtern ihres Jahrgangs souverän gelang. Der 18. Rang bei den 93ern reichte Lucas Landolf zudem für die Aufnahme ins Jugendkader. Herzlichen Glückwunsch! Zu guter letzt möchte ich allen herzlich danken, die sich im letzten Jahr in irgend einer Weise um das BUKU-TVO bemüht haben. An vorderster Front waren das meine Leiterkollegen Tanja Siegfried, David Kuhn und Rico Rihm. Rico hat sich im letzten September zurückgezogen, ihm danke wir an dieser Stelle ganz besonders für sein Engagement in der Vergangenheit und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft. Aushilfsweise standen uns zudem Simone Daume, Valentino Salvatore und Iwan Rau als Leiter zur Seite und Iwan war für uns einmal mehr auch als Kampfrichter im Einsatz.
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